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Dem Schicksal zuvorkommen

Montag, 23. Februar 2009

In der Geschichte der Menschheit sind bis heute einige Dinge nie ergründet worden und viele Rätsel sind bis heute ungelöst. Woran liegt das und wieso geschehen immer wieder Dinge die uns so sehr erstaunen, dass wir nicht glauben wollen, was um uns geschieht? Manche Dinge sind vielleicht dafür gemacht, sie nicht weiter zu hinterfragen. Man sollte sich mit dem Zweck zufriedengeben und nicht nach den Mitteln suchen. Um gewisse Umstände und Geschehnisse besser zu verstehen, hält sich der Mensch an den Glauben. Ob es der Glaube an einen Gott oder das Schicksal ist, es hilft, mit gewissen Situationen besser umzugehen. Dabei ist bei jeder Glaubensfrage wichtig sich begreiflich zumachen, dass alles einen Sinn hat. Den Sinn jedoch zu verstehen ist in den meisten Fällen das Schwierigste. Sei es in einem Todesfall, eine unerfüllte Liebe oder ein tragischer Unfall – alles erfüllt einen Sinn und ist Bestandteil einer großen Vorherbestimmung. Entrinnen kann man dem Schicksal und dem, was es mit einem vorhat, nicht. So ist man der Vorbestimmung gegenüber machtlos. Doch schon vor Jahrhunderten gab es Menschen, die sich ihrem Schicksal nicht tatenlos ergeben wollten. Zielgabe – wissen, was passieren kann, bevor es passiert. So kann man der Zukunft und dem eigenen Schicksal vorsorgen. Bereits im 18. Jahrhundert entwickelte sich so eine Methodik, die heute als Tarot bekannt ist. Die Weissagung durch die Deutung von Tarotkarten ist heute die beliebteste Form zum divinatorischen Zweck. So wird aus einem Tarot-Kartensatz aus 78 Blatt die Gegenwart erkannt und somit die Zukunft gedeutet. Menschen rund um den Erdball nutzen heute die Kraft der Karten um mit Situationen besser umgehen zu können bevor sie geschehen und sich auf Ereignisse vorbereiten zukönnen bevor sie eintreffen. So kann Tarot in gewisser Weise auch als eine Form der Gegenwehr des eigenen Schicksals gesehen werden.

Tarotkarten – eine interessante Methode zur Selbsthilfe

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Tarot Karte Für mich beginnt der Tag mit dem Klingeln meines Weckers. Das heißt dann: Aufstehen! Manchmal mach ich das gern, manchmal (meistens innerhalb der Woche) eher nicht so gern. Meine Arbeit ist anstrengend, denn ich arbeite in einem Krankenhaus. Dort bin ich oft mit traurigen Schicksalen konfrontiert, die mich persönlich auch bewegen. Viel Halt und Kraft gibt mir die Beschäftigung mit mir selber und hier habe ich das Legen von Tarotkarten für mich entdeckt. Tarot ist eine sehr alte Form der Lebenshilfe, das steht schon im Wikipedia-Artikel zu Tarot, d.h eigentlich wurde das Tarot dazu benutzt, um den Karten bestimmte Fragen zu stellen, deren Antwort dann in den Tarotkarten zu finden waren. Davon habe ich schon vor langer Zeit gehört. Damals fand ich das spannend aber ich hatte keine Lust mich mit den Tarotkarten zu beschäftigen. Heute ist es anders, denn ich beginne meinen Tag sogar mit einer so genannten Tages-Tarot-Karte. Mein Tarot-Deck habe ich auf meinem Nachttisch liegen und wenn ich wach werde, dann ziehe ich eine Karte.

Heute war das die hier gezeigte Karte. Der Magier. Das ist toll, denn das bedeutet für mich ich habe einen erfolgreichen Tag, der so verläuft, wie ich ihn geplant habe. Und so habe ich mir gedacht heute auch meinen Tarot-Ratgeber Blog zu starten. Dabei will ich ein paar Tarotkarten vorstellen und ihre Bedeutung erklären. Das ist vielleicht als Hilfe für andere auch nützlich. AUßerdem ist es interessant zu wissen, was die einzelnen Tarotkarten bedeutet.

Der Magier ist ein schöner Begleiter für mich heute. Grundsätzlich verspricht er Selbstbewusstsein und Stärke und bisher verlief mein Tag auch geprägt von diesen Eigenschaften.

Mal sehen, was ich morgen für eine Tarot-Karte ziehe!